Ehepaar Haerer verpasst Viertelfinale der GOC nur knapp

(cb) Birgit und Manfred Haerer verpassen bei den German Open Championships in Stuttgart knapp das Viertelfinale. Als zweitbestes Paar aus Baden-Württemberg zeihen sie dennoch eine positive Bilanz. Lediglich neun deutsche Paare waren besser als die Backnanger.
Eine beeindruckende Bilanz können die Veranstalter der 23. German Open Championship ziehen. Mit 5.000 Einzelstarts wurde ein neuer Rekord erreicht. Neben Quantität zählte bei den GOC auch die Qualität. Dies wurde den Zuschauern an fünf Wettkampftagen in der Stuttgarter Liederhalle demonstriert. In zahlreichen Turnieren waren 90 Prozent der Top-20 Paare der Welt am Start.
Bei dieser Großveranstaltung durfte das Paar der TSG Backnang Birgit und Manfred Haerer nicht fehlen. „Die GOC stellt für jedes Paare eine enorme Herausforderung dar“, erklärt Manfred Haerer. Bei 245 Teilnehmern verwundert dies nicht. Die erste Runde musste in 18 Gruppen getanzt werden. Für alle fünf Tänze benötige das Ehepaar Haerer somit über 3 Stunden. „Da ist es schwer auf den Punkt topfit zu sein“, räumt Birgit Haerer ein. 96 Paaren gelang dies nicht. Für die Backnanger stand das Erreichen der nächsten Runde aber außer Frage.
Nun verlangten die Organisatoren den Paaren nicht nur auf der Fläche einiges ab. Für die Veranstalter stehen nicht die Sportler sonder die Zuschauer im Mittelpunkt. So fanden alle entscheiden Runden im bekannten Beethoven Saal der Stuttgarter Liederhalle statt. Die zahlreichen Nebenrunden wurden in drei weiteren Sälen ausgetragen. Für die Teilnehmer bedeutete dies viel Laufarbeit nach den Tanzrunden. Dies bedeutete in weniger als 20 Minuten von einer Halle zur anderen zu rennen. Selbst Usain Bolt wäre von diesen Geschwindigkeiten in einem Tanzkleid beeindruckt gewesen.
In Runde zwei wurde die Qualität noch einmal deutlich angehoben. Ab dieser Runde stießen die gesetzten Paare hinzu. Diese überzeugten im Vorjahr oder gehören zu den 24 Besten der Welt. Dennoch schafften es die Backnanger alle Wertungsrichter von sich zu überzeugen. Ohne größere Probleme gelang ihnen der Sprung in die nächste Runde. Für 51 Paare war dieser Sprung zu groß.
Hatte in Runde zwei noch kein Sternchenpaar gepatzt, begann nun das große Favoritensterben. Gleich elf Sternchenpaaren gelang der Einzug in die vierte Runde nicht. Unberührt hiervon waren Birgit und Manfred Haerer. Nach einer überzeugenden Leistung sahen sie die Wertungsrichter unter den Besten 49 Paaren der GOC 2009.
Die ersten drei Tänze Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer konnten gewohnt sicher aufs Parkett gebracht werden. Im Slow Foxtrott zeigte sich die Nervosität der Backnanger. Nachdem ein Paar die Murrtaler blockierte setzte ein Black Out ein. Nicht schnell genug fiel den beiden eine Ausweichfigur ein. Dies unterbrach den nötigen Tanzfluss. Auch den Wertungsrichtern blieb dies nicht verborgen. Am Ende fehlten hierdurch entscheidende Kreuze fürs Viertelfinale. Als Anschlusspaar landete das TSG Paar auf Platz 29. Als zweitbestes Paar aus Baden Württemberg schlugen sie insgesamt 216 Paare, wovon 20 Sternchenpaare waren. Lediglich neun deutsche Paare lagen vor den Backnangern. Darunter die Sieger und Weltmeister Beate und Michael Lindner.
Eine beeindruckende Bilanz können die Veranstalter der 23. German Open Championship ziehen. Mit 5.000 Einzelstarts wurde ein neuer Rekord erreicht. Neben Quantität zählte bei den GOC auch die Qualität. Dies wurde den Zuschauern an fünf Wettkampftagen in der Stuttgarter Liederhalle demonstriert. In zahlreichen Turnieren waren 90 Prozent der Top-20 Paare der Welt am Start.
Bei dieser Großveranstaltung durfte das Paar der TSG Backnang Birgit und Manfred Haerer nicht fehlen. „Die GOC stellt für jedes Paare eine enorme Herausforderung dar“, erklärt Manfred Haerer. Bei 245 Teilnehmern verwundert dies nicht. Die erste Runde musste in 18 Gruppen getanzt werden. Für alle fünf Tänze benötige das Ehepaar Haerer somit über 3 Stunden. „Da ist es schwer auf den Punkt topfit zu sein“, räumt Birgit Haerer ein. 96 Paaren gelang dies nicht. Für die Backnanger stand das Erreichen der nächsten Runde aber außer Frage.
Nun verlangten die Organisatoren den Paaren nicht nur auf der Fläche einiges ab. Für die Veranstalter stehen nicht die Sportler sonder die Zuschauer im Mittelpunkt. So fanden alle entscheiden Runden im bekannten Beethoven Saal der Stuttgarter Liederhalle statt. Die zahlreichen Nebenrunden wurden in drei weiteren Sälen ausgetragen. Für die Teilnehmer bedeutete dies viel Laufarbeit nach den Tanzrunden. Dies bedeutete in weniger als 20 Minuten von einer Halle zur anderen zu rennen. Selbst Usain Bolt wäre von diesen Geschwindigkeiten in einem Tanzkleid beeindruckt gewesen.
In Runde zwei wurde die Qualität noch einmal deutlich angehoben. Ab dieser Runde stießen die gesetzten Paare hinzu. Diese überzeugten im Vorjahr oder gehören zu den 24 Besten der Welt. Dennoch schafften es die Backnanger alle Wertungsrichter von sich zu überzeugen. Ohne größere Probleme gelang ihnen der Sprung in die nächste Runde. Für 51 Paare war dieser Sprung zu groß.
Hatte in Runde zwei noch kein Sternchenpaar gepatzt, begann nun das große Favoritensterben. Gleich elf Sternchenpaaren gelang der Einzug in die vierte Runde nicht. Unberührt hiervon waren Birgit und Manfred Haerer. Nach einer überzeugenden Leistung sahen sie die Wertungsrichter unter den Besten 49 Paaren der GOC 2009.
Die ersten drei Tänze Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer konnten gewohnt sicher aufs Parkett gebracht werden. Im Slow Foxtrott zeigte sich die Nervosität der Backnanger. Nachdem ein Paar die Murrtaler blockierte setzte ein Black Out ein. Nicht schnell genug fiel den beiden eine Ausweichfigur ein. Dies unterbrach den nötigen Tanzfluss. Auch den Wertungsrichtern blieb dies nicht verborgen. Am Ende fehlten hierdurch entscheidende Kreuze fürs Viertelfinale. Als Anschlusspaar landete das TSG Paar auf Platz 29. Als zweitbestes Paar aus Baden Württemberg schlugen sie insgesamt 216 Paare, wovon 20 Sternchenpaare waren. Lediglich neun deutsche Paare lagen vor den Backnangern. Darunter die Sieger und Weltmeister Beate und Michael Lindner.
Christian Breiner - 27.08.2009

