Ligaverbleib ist nur noch rechnerisch...
(cb) Beim dritten Turnier der 1.Bundesliga in Aachen gab es keine Überraschungen. Die TSG Backnang belegte erneut den 7.Rang. Der Klassenerhalt ist somit nur noch rechnerisch möglich. Hoffnungen machen sich die Murrtaler aber kaum noch. Sieger des Turnieres wurde erneut der Grün-Gold-Club Bremen A.
Eigentlich wollten die Backnanger in Düren den ersten Schritt in Richtung Klassenverbleib machen. Doch daraus wurde nichts. Bereits in der Vorrunde begann das Turnier schlecht für die TSG-Tänzer. Zu viele individuelle Fehler schlichen sich ein. Trainer Fikret Bilge war von dieser Leistung sehr enttäuscht. Das kleine Finale war somit keine Überraschung. Erneut mussten in dieses auch der TSC Residenz Ludwigsburg und der 1. TC Ludwigsburg.
Doch Bilge fand die richtigen Worte in der Teambesprechung. „Die Tänzer haben sich meine Worte zu Herzen genommen“, sagte der Trainer. Anders kann man sich die Leistungssteigerung im Finale auch nicht erklären. Es gelang, die derzeit bestmögliche Form abzurufen. Doch diese langte nicht. Erneut belegte die TSG nur Rang sieben und musste dem TSC Residenz Ludwigsburg den Vortritt lassen.
Dementsprechend frustriert war das Trainergespann. Denn es zeigte sich, dass auch in Bestform zurzeit kein Vorbeikommen am Sechstplatzierten möglich ist. Der Klassenverbleib ist somit nur noch rechnerisch möglich. Hoffnungen macht sich die TSG aber kaum. „Wir haben gezeigt was wir können, aber es reicht einfach nicht“, analysierte Bilge. Als mögliche Gründe sieht er die fehlende Erfahrung seiner Mannschaft. Immerhin kämpft Residenz Ludwigsburg zum dritten Mal um den Verbleib in der Erste Bundesliga. Dieses Jahr wahrscheinlich erstmals mit Erfolg.
Gewinner des Turnieres wurde der Grün-Gold-Club Bremen A. Dieser platzierte sich deutlich vor der Vertretung aus Velbert. Das B-Team aus Bremen überzeugte und landete auf Rang drei. Gastgeber FG Aachen/Düsseldorf kam vor der TSG Lüdenscheid auf den vierten Rang.
Doch nicht alles an der derzeitigen Situation entmutigt die Backnanger. Bei diesem Turnier zeigte sich die gute Nachwuchsarbeit der TSG. Daniela Bolkart, die sonst im B-Team tanzt, sprang für die erkranke Corinna Lieb ein. Bolkart zeigte eine beeindruckende Leistung. Dies betonte Bilge: „Daniela war fehlerfrei und hat sich gut geschlagen.“ Dies lässt für die Zukunft hoffen. Achtbar wollen sich die Backnanger beim nächsten Turnier am 28. Februar in Velbert aus der Affäre ziehen.
Tabelle: 1. Grün-Gold-Club Bremen A, 3 Punkte; 2. TSZ Velbert A, 6; 3. Grün-Gold-Club Bremen B, 9; 4. FG Aachen/Düsseldorf A, 12; 5. TSG Lüdenscheid A, 15; 6. TSC Residenz Ludwigsburg A, 18; 7. TSG Backnang A, 21; 8. TC Ludwigsburg A, 24. – TSG Backnang: Bodemer/Porkert, Tim Guske/Nasser, Sven Guske/Knöll, Rinker/Egner, Tausch/ Pflichthofer, Allerborn/Geser, Lang/Bolkart, Fackelmann/Ehleiter.
Eigentlich wollten die Backnanger in Düren den ersten Schritt in Richtung Klassenverbleib machen. Doch daraus wurde nichts. Bereits in der Vorrunde begann das Turnier schlecht für die TSG-Tänzer. Zu viele individuelle Fehler schlichen sich ein. Trainer Fikret Bilge war von dieser Leistung sehr enttäuscht. Das kleine Finale war somit keine Überraschung. Erneut mussten in dieses auch der TSC Residenz Ludwigsburg und der 1. TC Ludwigsburg.Doch Bilge fand die richtigen Worte in der Teambesprechung. „Die Tänzer haben sich meine Worte zu Herzen genommen“, sagte der Trainer. Anders kann man sich die Leistungssteigerung im Finale auch nicht erklären. Es gelang, die derzeit bestmögliche Form abzurufen. Doch diese langte nicht. Erneut belegte die TSG nur Rang sieben und musste dem TSC Residenz Ludwigsburg den Vortritt lassen.
Dementsprechend frustriert war das Trainergespann. Denn es zeigte sich, dass auch in Bestform zurzeit kein Vorbeikommen am Sechstplatzierten möglich ist. Der Klassenverbleib ist somit nur noch rechnerisch möglich. Hoffnungen macht sich die TSG aber kaum. „Wir haben gezeigt was wir können, aber es reicht einfach nicht“, analysierte Bilge. Als mögliche Gründe sieht er die fehlende Erfahrung seiner Mannschaft. Immerhin kämpft Residenz Ludwigsburg zum dritten Mal um den Verbleib in der Erste Bundesliga. Dieses Jahr wahrscheinlich erstmals mit Erfolg.
Gewinner des Turnieres wurde der Grün-Gold-Club Bremen A. Dieser platzierte sich deutlich vor der Vertretung aus Velbert. Das B-Team aus Bremen überzeugte und landete auf Rang drei. Gastgeber FG Aachen/Düsseldorf kam vor der TSG Lüdenscheid auf den vierten Rang.
Doch nicht alles an der derzeitigen Situation entmutigt die Backnanger. Bei diesem Turnier zeigte sich die gute Nachwuchsarbeit der TSG. Daniela Bolkart, die sonst im B-Team tanzt, sprang für die erkranke Corinna Lieb ein. Bolkart zeigte eine beeindruckende Leistung. Dies betonte Bilge: „Daniela war fehlerfrei und hat sich gut geschlagen.“ Dies lässt für die Zukunft hoffen. Achtbar wollen sich die Backnanger beim nächsten Turnier am 28. Februar in Velbert aus der Affäre ziehen.
Tabelle: 1. Grün-Gold-Club Bremen A, 3 Punkte; 2. TSZ Velbert A, 6; 3. Grün-Gold-Club Bremen B, 9; 4. FG Aachen/Düsseldorf A, 12; 5. TSG Lüdenscheid A, 15; 6. TSC Residenz Ludwigsburg A, 18; 7. TSG Backnang A, 21; 8. TC Ludwigsburg A, 24. – TSG Backnang: Bodemer/Porkert, Tim Guske/Nasser, Sven Guske/Knöll, Rinker/Egner, Tausch/ Pflichthofer, Allerborn/Geser, Lang/Bolkart, Fackelmann/Ehleiter.
Christian Breiner - 16.02.2009

