A-Team gewinnt mit Bestnoten
Beim dritten Turnier der Regionalliga Süd der Lateinformationen in Nürnberg schneidet Backnang erneut mit der Traumwertung fünf Mal eins ab.
Dieses Wochenende war wohl eines der bedeutendsten in der Geschichte der TSG aber auch in der Geschichte des Tanzsports. Nicht nur das A-Team gewann das dritte Turnier der Regionalliga in Nürnberg sondern auch das B-Team und das C-Team gewannen am Vortag die Ober- und Landesliga. Bedeutet, dass sechzig Prozent der Lateinformationsligen am Wochenende in Backnanger Hand waren.
Etwas gestresst kam das A-Team der TSG Backnang früh morgens in Nürnberg an. Die Busfahrt hatte bei der am Vormittag stattfindenden Stellprobe noch seine Spuren hinterlassen. Kein Wunder, dass der Trainer Fikret Bilge und Anita Pocz mit der Stellprobe nicht ganz zufrieden waren. Dennoch konnte das Team bei der Videoanalyse diese für einige kleine Korrekturen nutzten. Das Ergebnis schlug sich dann auch in der Vorrunde nieder und das Team konnte eine absolut souveräne Leistung zeigen. Natürlich sinkt der Druck, wenn man die ersten beiden Turnieren mit der bestmöglichsten Wertung für sich entscheiden konnte, dennoch wollte das Team und die Trainer keinen Sieg geschenkt bekommen. Im Anschluss an die Vorrunde wurden die für das große und kleine Finale qualifizierten Teams bekannt gegeben. Das große Finale haben die Mannschaften aus Ludwigsburg, Landshut und Nürnberg nicht erreicht. Noch vor einer Woche war sich das Wertungsgericht sehr uneinig und es musste eine Zwischenrunde getanzt werden. Backnang startete nun im großen Finale an fünfter Stelle, dies hatte den Vorteil, dass die Mannschaft genug Zeit hatte sich aufzuwärmen. Siegessicher betrat Backnang das Parket und zeigte eine sehr dynamische und saubere Darbietung. Die Bilderwechsel waren fließend und die tänzerische Leistung des Teams war klar zu erkennen. Im nicht zu wertenden Teil, dem Ein- und Ausmarsch zeigten einige Tänzer sogar ein paar überraschende Improvisationen, die den Saal zum Beben brachte. In diesem Teil der Choreographie werden ausschließlich Hip – Hop Elemente getanzt, die beim Publikum sehr gut ankamen. Nun galt es abzuwarten, die schlimmste Phase eines jeden Turniers. Noch zwei Mannschaften mussten ihre Darbietung zum Besten geben, bevor der wichtigste Teil des Nachmittags folgen konnte – die offene Wertung. Falls Backnang hier den dritten Sieg für sich verbuchen konnte, wäre die Teilnahme an der Relegation unter normalen Bedingungen schon gesichert. Das Wertungsgericht hatte sich am Parket aufgestellt und wieder wurden die Wertungen in der Reihenfolge abgefragt, wie die Teams starteten. Als die Wertung für Backnang gezeigt wurde brach ein lautes Geschrei und Jubel aus. Backnang hat auch das dritte Turnier, fast schon ein wenig outstanding, mit der bestmöglichsten Wertung für sich entscheiden können. Somit dürfte der Teilnahme an der Relegation nichts mehr im Wege stehen. Spannender ging es bei den Plätzen zwei und drei zu. Hier kämpfte das B-Team aus Ludwigsburg mit dem Team aus Bietigheim. Wer sich hier zum Saisonende auf dem zweiten Platz befindet darf ebenfalls mit zur Relegation im Mai und um den Aufstieg in die zweite Bundesliga tanzen. In Nürnberg konnte nun das Team aus Ludwigsburg den zweiten Platz für sich verbuchen und steht somit wieder an zweiter Stelle der Tabelle.
Dieses Wochenende war wohl eines der bedeutendsten in der Geschichte der TSG aber auch in der Geschichte des Tanzsports. Nicht nur das A-Team gewann das dritte Turnier der Regionalliga in Nürnberg sondern auch das B-Team und das C-Team gewannen am Vortag die Ober- und Landesliga. Bedeutet, dass sechzig Prozent der Lateinformationsligen am Wochenende in Backnanger Hand waren.Etwas gestresst kam das A-Team der TSG Backnang früh morgens in Nürnberg an. Die Busfahrt hatte bei der am Vormittag stattfindenden Stellprobe noch seine Spuren hinterlassen. Kein Wunder, dass der Trainer Fikret Bilge und Anita Pocz mit der Stellprobe nicht ganz zufrieden waren. Dennoch konnte das Team bei der Videoanalyse diese für einige kleine Korrekturen nutzten. Das Ergebnis schlug sich dann auch in der Vorrunde nieder und das Team konnte eine absolut souveräne Leistung zeigen. Natürlich sinkt der Druck, wenn man die ersten beiden Turnieren mit der bestmöglichsten Wertung für sich entscheiden konnte, dennoch wollte das Team und die Trainer keinen Sieg geschenkt bekommen. Im Anschluss an die Vorrunde wurden die für das große und kleine Finale qualifizierten Teams bekannt gegeben. Das große Finale haben die Mannschaften aus Ludwigsburg, Landshut und Nürnberg nicht erreicht. Noch vor einer Woche war sich das Wertungsgericht sehr uneinig und es musste eine Zwischenrunde getanzt werden. Backnang startete nun im großen Finale an fünfter Stelle, dies hatte den Vorteil, dass die Mannschaft genug Zeit hatte sich aufzuwärmen. Siegessicher betrat Backnang das Parket und zeigte eine sehr dynamische und saubere Darbietung. Die Bilderwechsel waren fließend und die tänzerische Leistung des Teams war klar zu erkennen. Im nicht zu wertenden Teil, dem Ein- und Ausmarsch zeigten einige Tänzer sogar ein paar überraschende Improvisationen, die den Saal zum Beben brachte. In diesem Teil der Choreographie werden ausschließlich Hip – Hop Elemente getanzt, die beim Publikum sehr gut ankamen. Nun galt es abzuwarten, die schlimmste Phase eines jeden Turniers. Noch zwei Mannschaften mussten ihre Darbietung zum Besten geben, bevor der wichtigste Teil des Nachmittags folgen konnte – die offene Wertung. Falls Backnang hier den dritten Sieg für sich verbuchen konnte, wäre die Teilnahme an der Relegation unter normalen Bedingungen schon gesichert. Das Wertungsgericht hatte sich am Parket aufgestellt und wieder wurden die Wertungen in der Reihenfolge abgefragt, wie die Teams starteten. Als die Wertung für Backnang gezeigt wurde brach ein lautes Geschrei und Jubel aus. Backnang hat auch das dritte Turnier, fast schon ein wenig outstanding, mit der bestmöglichsten Wertung für sich entscheiden können. Somit dürfte der Teilnahme an der Relegation nichts mehr im Wege stehen. Spannender ging es bei den Plätzen zwei und drei zu. Hier kämpfte das B-Team aus Ludwigsburg mit dem Team aus Bietigheim. Wer sich hier zum Saisonende auf dem zweiten Platz befindet darf ebenfalls mit zur Relegation im Mai und um den Aufstieg in die zweite Bundesliga tanzen. In Nürnberg konnte nun das Team aus Ludwigsburg den zweiten Platz für sich verbuchen und steht somit wieder an zweiter Stelle der Tabelle.
Tim Guske - 20.02.2006

