Aufstieg mit dem zweiten Platz geschafft
Bei der Relegation in Dorsten belegte das A-Team der TSG Backnang den zweiten Platz und ist somit in die 2. Bundesliga der Lateinformationen aufgestiegen.
Bereits am Freitag machte sich das Team der TSG Backnang auf den Weg. Die Mannschaft um die Trainer Fikret Bilge und Anita Pocz startete die Reise siegesbewusst, von Nervosität keine Spur. Wochenlanges, hartes Training liegt nun hinter den Tänzern, alles nur für ein Ziel: Den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
Für viele Tänzer war dies nicht die erste Relegation. Bereits in der Saison 2003 startete das A-Team nach dem zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga bei der Relegation. Damals nicht ganz so erfolgreich, lediglich Platz drei war seinerzeit das Ergebnis und nur durch eine Mannschaftsauflösung wurde das Backnanger A-Team für die 2. Bundesliga nachnominiert. So kämpften sich die Backnanger zwei Jahre in der Bundesliga durch bis der Abstieg unausweichlich war. Die Mannschaft scheint dass nun alles hinter sich gelassen zu haben, wie auch an der erfolgreichen Saison zu sehen ist.
Die Stellprobe der Backnanger verlief viel versprechend. Hier haben die Tänzer genau fünfzehn Minuten Zeit, um sich an die Fläche und ihre Ausrichtung zu gewöhnen. Mit Hilfe einer Videoanalyse konnten im Anschluss noch Kleinigkeiten korrigiert und besprochen werden.
Die Fans erreichten die Halle pünktlich am Samstagnachmittag. Eigens organisierte Busse meisterten den Transfer der Fans nach Dorsten. Die Halle voll und die Stimmung am kochen, so lässt sich die Atmosphäre in der Halle beschreiben. In der Vorrunde startete Backnang an erster Stelle und eröffnete quasi das Turnier. Die Zuschauer unterstützten die Backnanger Tänzer lautstark. Nach einer eher mittelmäßigen Vorrunde musste die Mannschaft zum Finale deutlich zulegen um einen vorderen Platz zu erreichen. Hier tanzten die Teams aus Greven, Ludwigsburg, Bremen und Backnang um den Aufstieg. Der Traum vom Aufstieg schien kurzzeitig in Gefahr, als sich bei einer Tänzerin eine bestehende Verletzung am Fuß drastisch verschlimmerte. Nur unter großen Schmerzen konnte sie zum Finale antreten. Backnang ging als dritter in der Startreihenfolge auf die Fläche und präsentierte eine saubere und dynamische Darbietung, allerdings mit kleinen Makeln, die in der Wertung später entscheidend sein können. Die Spannung stieg, als Ludwigsburg die Fläche verließ und die Wertungsrichter sich zur offenen Wertung aufstellten. Relativ eindeutig hat das Wertungsgericht Backnang auf Platz zwei hinter Greven gesehen, die an diesem Tag eindeutig besser in Form waren. Diese hatten erst vergangene Woche die Regionalliga West beendet und waren somit noch voll im Turniergeschehen drin. Somit stehen die Aufsteiger fest, Greven und Backnang starten kommende Saison in der 2. Bundesliga.
„Nie wieder wollen wir eine Relegation tanzen“, so die Mannschaft einstimmig. Die Motivation ist groß, denn auch für die 2. Bundesliga scheint das Ziel bereits klar zu sein. Das Mittelfeld sollte für die erste Saison in dieser Liga ein realistisches Ziel sein. Nun sind aber erst einmal ein paar Tage Pause angesagt bevor das Training wieder losgeht.
Bereits am Freitag machte sich das Team der TSG Backnang auf den Weg. Die Mannschaft um die Trainer Fikret Bilge und Anita Pocz startete die Reise siegesbewusst, von Nervosität keine Spur. Wochenlanges, hartes Training liegt nun hinter den Tänzern, alles nur für ein Ziel: Den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.Für viele Tänzer war dies nicht die erste Relegation. Bereits in der Saison 2003 startete das A-Team nach dem zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga bei der Relegation. Damals nicht ganz so erfolgreich, lediglich Platz drei war seinerzeit das Ergebnis und nur durch eine Mannschaftsauflösung wurde das Backnanger A-Team für die 2. Bundesliga nachnominiert. So kämpften sich die Backnanger zwei Jahre in der Bundesliga durch bis der Abstieg unausweichlich war. Die Mannschaft scheint dass nun alles hinter sich gelassen zu haben, wie auch an der erfolgreichen Saison zu sehen ist.
Die Stellprobe der Backnanger verlief viel versprechend. Hier haben die Tänzer genau fünfzehn Minuten Zeit, um sich an die Fläche und ihre Ausrichtung zu gewöhnen. Mit Hilfe einer Videoanalyse konnten im Anschluss noch Kleinigkeiten korrigiert und besprochen werden.
Die Fans erreichten die Halle pünktlich am Samstagnachmittag. Eigens organisierte Busse meisterten den Transfer der Fans nach Dorsten. Die Halle voll und die Stimmung am kochen, so lässt sich die Atmosphäre in der Halle beschreiben. In der Vorrunde startete Backnang an erster Stelle und eröffnete quasi das Turnier. Die Zuschauer unterstützten die Backnanger Tänzer lautstark. Nach einer eher mittelmäßigen Vorrunde musste die Mannschaft zum Finale deutlich zulegen um einen vorderen Platz zu erreichen. Hier tanzten die Teams aus Greven, Ludwigsburg, Bremen und Backnang um den Aufstieg. Der Traum vom Aufstieg schien kurzzeitig in Gefahr, als sich bei einer Tänzerin eine bestehende Verletzung am Fuß drastisch verschlimmerte. Nur unter großen Schmerzen konnte sie zum Finale antreten. Backnang ging als dritter in der Startreihenfolge auf die Fläche und präsentierte eine saubere und dynamische Darbietung, allerdings mit kleinen Makeln, die in der Wertung später entscheidend sein können. Die Spannung stieg, als Ludwigsburg die Fläche verließ und die Wertungsrichter sich zur offenen Wertung aufstellten. Relativ eindeutig hat das Wertungsgericht Backnang auf Platz zwei hinter Greven gesehen, die an diesem Tag eindeutig besser in Form waren. Diese hatten erst vergangene Woche die Regionalliga West beendet und waren somit noch voll im Turniergeschehen drin. Somit stehen die Aufsteiger fest, Greven und Backnang starten kommende Saison in der 2. Bundesliga.
„Nie wieder wollen wir eine Relegation tanzen“, so die Mannschaft einstimmig. Die Motivation ist groß, denn auch für die 2. Bundesliga scheint das Ziel bereits klar zu sein. Das Mittelfeld sollte für die erste Saison in dieser Liga ein realistisches Ziel sein. Nun sind aber erst einmal ein paar Tage Pause angesagt bevor das Training wieder losgeht.
Tim Guske - 21.05.2006

